Bringt dem Agenten bei: zentraler Datenstack-Interpreter (C:\ProgramData\az-fleet\datastack-venv), Ausführung mit absolutem Pfad (Bestätigungsdialog = beabsichtigt, ADR-0008), Sackgassen-Vermeidung (System-Python ohne pandas, pip/uv-Paketbefehle gesperrt, Paketwünsche = Fleet-Antrag), typisches Excel-rein-Kennzahlen-Excel-raus-Muster, Datenschutz-Kurzregel.
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| az-datenanalyse | Datenanalyse mit dem AZ-Python-Datenstack (pandas/NumPy/openpyxl) — greift bei jeder Aufgabe, Excel- oder CSV-Dateien auszuwerten, umzuformen, zusammenzufassen oder Kennzahlen zu berechnen und das Ergebnis als Datei zurückzugeben. Bringt dem Agenten den zentralen Datenstack-Interpreter, den korrekten Ausführungsweg und die Sackgassen-Vermeidung bei (python aus dem PATH hat KEINE Datenpakete; pip/uv-Paketbefehle sind gesperrt). |
Datenanalyse mit dem AZ-Datenstack
Du arbeitest auf einer AZ-Agenten-Workstation. Für Datenanalyse steht dir ein
zentral ausgerollter Python-Datenstack bereit — aber nur über den Weg unten.
Die üblichen Verfahren (einfach python aufrufen, fehlende Pakete per pip
nachinstallieren) funktionieren hier bewusst nicht.
Der zentrale Datenstack
- Interpreter (IMMER diesen verwenden):
C:\ProgramData\az-fleet\datastack-venv\Scripts\python.exe - Enthaltene Pakete: pandas, NumPy, openpyxl (Excel lesen/schreiben —
.xlsx, nicht.xls). - Der Datenstack wird zentral vom Fleet gepflegt und versioniert. Es gibt keine anderen Datenpakete — plane deine Lösung mit genau diesen.
So führst du eine Analyse aus
-
Skript mit dem Edit-Tool im Arbeitsordner des Nutzers schreiben (z. B.
analyse.py). -
Ausführen per Bash — PowerShell-Form mit absolutem Interpreter-Pfad:
& 'C:\ProgramData\az-fleet\datastack-venv\Scripts\python.exe' .\analyse.py -
Ergebnis prüfen und dem Nutzer als Datei zurückgeben (z. B. Ergebnis- Excel in den Arbeitsordner schreiben und den Pfad nennen).
Wichtig: Dieser Aufruf löst EINEN Bestätigungsdialog beim Nutzer aus. Das ist beabsichtigt (Sicherheitskontrolle der AZ-Fleet-Konfiguration) und kein Fehler. Fahre normal fort.
Sackgassen vermeiden
python/pyaus dem PATH sind das System-Python — OHNE pandas.import pandasscheitert dort. Nutze niemals das System-Python für Datenanalyse.- Paketbefehle sind gesperrt und werden still blockiert. Versuche
NIEMALS:
pip install …,python -m pip …,uv pip install …,uv add,bun installoder ähnliches. Das ist zentrale Fleet-Kontrolle — kein Workaround, kein--user, keinensurepip. - Fehlt ein Paket (z. B. matplotlib): Löse die Aufgabe mit den vorhandenen Mitteln (pandas kann rechnen, filtern, aggregieren; openpyxl schreibt Excel inklusive einfacher Formatierung) oder sage dem Nutzer klar, dass die IT das Paket zentral nachliefern muss (Fleet-Antrag). Suche nicht nach Installationswegen.
Typisches Muster (Excel rein → Kennzahlen → Excel raus)
import pandas as pd
quelle = r"C:\Pfad\Zum\Arbeitsordner\eingabe.xlsx"
ziel = r"C:\Pfad\Zum\Arbeitsordner\ergebnis.xlsx"
df = pd.read_excel(quelle, sheet_name=0)
ergebnis = df.groupby("Kategorie")["Betrag"].agg(["sum", "mean", "count"])
with pd.ExcelWriter(ziel, engine="openpyxl") as writer:
ergebnis.to_excel(writer, sheet_name="Kennzahlen")
df.to_excel(writer, sheet_name="Rohdaten", index=False)
print(ergebnis)
print("Geschrieben:", ziel)
Pfade immer vom Nutzer erfragen oder aus dem Arbeitsordner ableiten — nie raten.
Datenschutz-Kurzregel
In Skripten, Prompts und Ergebnissen gelten die Regeln der AZ-Datenleitlinie: keine personenbezogenen Daten (Namen, Adressen, Telefonnummern, E-Mail von Menschen) — Menschen anonymisieren oder weglassen; keine Zugangsdaten; keine besonders schützenswerten Kunden- und Rüstungsdaten. Im Zweifel: nachfragen statt raten.